|
TRANSIT FILM
"Ein kleines, aber feines Unternehmen", so nennt Geschäftsführer
Loy W. Arnold die Transit Film; er beschäftigt fünf weitere festangestellte
Mitarbeiter.
Transit Film wurde am 18.1.1966 als GmbH gegründet,
mit dem Ziel einer treuhänderischen Tätigkeit für
die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung
und für die Bundesrepublik Deutschland. Der alleinige
Gesellschafter ist die Bundesrepublik Deutschland, vertreten
durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM).
Transit Film übernimmt die kommerzielle Auswertung der Filme der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung
sowie der Filmdokumente aus den Beständen des Bundesarchiv-Filmarchivs.
Zudem verwertet Transit Film einen eigenen Filmstock;
er besteht aus Filmen des Bundes und aus Titeln, für
die Transit Film in den letzten Jahren Rechte erworben
hat.
Das Hauptgeschäft von Transit Film liegt im Bereich des internationalen
Handels mit Lizenzen;
zum Angebot gehören Spielfilme, Bild-Dokumente und Ausschnittrechte.
Der Verleih,
mit rund 600 Spielfilmen, von Stummfilmen bis zu neueren Produktionen, arbeitet
auf internationaler Ebene.
Auch im Bereich der Produktion
ist Transit Film seit 1998 tätig. Im Durchschnitt werden jährlich
zwei Produktionen zu filmhistorischen Themen realisiert, meist als Coproduktionen, in die Transit Film die
Rechte der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung oder des Bundesarchiv-Filmarchivs einbringt.
Die Vielseitigkeit der Aufgaben erfordert von den
Mitarbeitern besondere Qualifikationen: "Jeder bei uns muss über
jeden Bereich der Firma Bescheid wissen, um gegebenfalls die Aufgaben des
anderen übernehmen zu können. Die Devise lautet: Alte
Filme und ein hochmodernes Management!
Transit Film ist Mitglied im Verband
deutscher Filmexporteure e.V. (VDFE) und im Verband
der Filmverleiher e.V. (VdF)
|